Fixed und Growth Mindset

Warum sind manche Menschen erfolgreich und andere nicht?
Was denkst du?
Ok, jetzt hast du vielleicht Talent und harte Arbeit aufgeschrieben.
Ja, und …. genau das Mindset desjenigen!


Warum ist das meine 2. Folge?

Vor Weihnachten 2017 habe ich mehrere Podcasts über das Thema gehört und fand es super spannend. Seitdem ist mir der Unterschied im Mindset schon so oft wieder in meinem Alltag begegnet. Mindset hat meiner Meinung nach so viel Einfluss und deshalb möchte ich dich darüber informieren.
Vor allem wirst du lernen, wie du es verändern kannst. Selbst und bei anderen. 

Beobachte doch mal: wie ist das Mindset in deinem Umfeld?  In meinem gibt’s einige Menschen, die „entweder an dem Problem halt auch nix ändern können“,  bei denen „die anderen Schuld sind“ oder „das ja schon immer so war und sich auch nicht mehr ändern wird!“.

Ich beobachte bei mir selber: meine Haltung ist sehr unterschiedlich in unterschiedlichen Lebensbereichen.


Definition

Mindset ist einer dieser englischen Begriffe, die vielfältig übersetzt werden können. Im Allgemeinen hat es folgende Bedeutung:

  • Denkweise
  • Einstellung
  • Gesinnung
  • Haltung
  • Lebensphilosophie
  • Mentalität
  • Orientierung
  • Weltanschauung
  •  eigene Einstellung, Gedanken, Gefühle, Handlungen – gemachten Erfahrungen
  • Gute Erfahrungen –> ermutigen und bestärken uns in diesen Lebensbereichen
  • Negative –> naja, da sind wir dann vermutlich nicht so scharf drauf, das wieder zu versuchen.

So ist jetzt jemand, der in Schule einen Vortrag gehalten und gestottert hat ein schlechter Redner? Vermutlich nicht.


Wissenschaft

Carol Dweck (eine der Größen in der internationalen Motivationsforschung und heute Prof. an der Stanford University)

1960: Sie machte Studien an Tieren über erlernte Hilflosigkeit „learned helplessness“: Tiere taten nicht, wozu sie fähig gewesen wären, weil sie aufgegeben hatten nach wiederholten Rückschlägen.

1988: daraus folgte ihre Fragestellung: Warum gehen manche Kinder erfolgreich mit Rückschlägen um und manche nicht?

Sie forschte über die eigene Meinung der Kinder über ihre eigene Intelligenz. Diese eigene Meinung hatte signifikanten Einfluss auf deren Motivation, Antrieb und Herausforderungszugewandtheit. Wenn sie glaubten ihre Fähigkeiten seien formbar, waren sie bereiter Herausforderungen anzugehen und hielten auch Rückschläge durch. Carol Dweck erkannte einen Unterschied im Mindset der Kinder und nannte die beiden Extremformen „Fixed und Growth“ Mindset:

Fixed Mind-set:

Fähigkeiten z.B. Intelligenz ist – statisch, unveränderbar. Diese Haltung führt dazu, dass derjenige smart aussehen will, scheinen will, es geht ihm um „Leistungsziele“. Personen mit einem „fixed“ Mindset tun folgende Dinge:

  1. vermeiden Herausforderungen
  2. geben lieber schnell auf
  3. Sich Mühe geben wird als nutzlos angesehen
  4. ignorieren kritisches Feedback
  5. fühlen sich durch den Erfolg anderer persönlich angegriffen

Das alles führt dazu, dass derjenige relativ früh ein Leistungsplateau erreicht und unter den eigenen Möglichkeiten stecken bleibt. Derjenige bestätigt sich seine eigene Haltung, dass die seine eigenen Fähigkeiten unveränderbar sind und glaubt Talent macht Erfolg aus.

Was machten Kinder mit einem Fixed Mindset in Dwecks Studien?

  1. Sie sagten sie würden eher mogeln oder über ihren Erfolg lügen als mehr zu lernen
  2. Sie suchten jemand der schlechter war als sie selber, um sich selber besser zu fühlen (2008)
  3. Vermeiden Herausforderungen

Growth Mindset:

der Glaube daran, dass Fähigkeiten und Intelligenz selbstständig dynamisch und erweiterbar sind mit Einsatz und Dran bleiben

Das führt zu einem Lernwillen, es geht um „Lernziele“ und

  1. zu einer Tendenz lernen zu wollen
  2. trotz Rückschlägen durch halten zu können
  3. Einsatz und Anstrengung als Weg zum Können
  4. Durch Kritik kann ich mehr lernen.
  5. Erkennen von Beispielen und Inspirationen im Erfolg anderer

Diese Personen haben schnell ein höheres Maß an Erreichtem, Selbstverwirklichung, Durchhaltevermögen und sehen einen Sinn in ihrem Leben.

Sehr sehenswert! – TED Talk von Carol Dweck

Wie sagte mir schon vor 3 Jahren mein sehr führungserfahrener Mentor:

„Sei klug, lerne aus den Fehlern der anderen!“

Auf diesen Ergebnissen wurde Schulprogramme ausgearbeitet und angewendet mit überragendem! Erfolg (Mindsetworks – Programme)

  • bessere Schulische Leistungen
  • Reduktion von Aggression und Mobbing
  • Transfer von akademischen Leistungen auf andere Lebensbereiche

Und das alles nur weil die Studenten die Einstellung hatten, dass sie besser werden konnten!

Wie haben die Lehrer den Mindset der Schüler hin zum growth Mindset geändert?

Sie haben auf die richtige Art gelobt!

Fixed Mindset: Wenn die Lehrer die Kinder für ihre Intelligenz lobten und die Schüler dann einen Rückschlag erlebten, verstärkte das das fixed Mindset.

    1. Es machte viele „intelligente“ Kinder zu Lügnern. Anstatt an Rückschlägen zu arbeiten logen sie über ihren Erfolg.
    2. Die Lehrer nutzten „comfort-oriented“ Feedback. Wenn der Schüler zum Beispiel durch eine Mathearbeit fiel dann war das „ok und nicht so schlimm“.  Die Lehrer senkten für die nächste Arbeit z.B. ihr Anspruchslevel, was wiederum bei den Schülern zu weniger Motivation und niedrigeren eigenen Erwartungen führte.

Growth Mindset: Loben des harten, dranbleibenden Einsatzes trotz Rückschlagen.

  1. Kinder lernten aus ihrem Rückschlag und nahmen die Herausforderung an es nochmal zu probieren, was zu einer Selbstbestätigung mit besseren langfristigen Fähigkeiten und nachweisbaren Erfolgen führte.
  2. Die Lehrer nutzten eher das „Strategie-orientierte“ Feedback und lobten zum Beispiel, die kreative Lösungsfindung oder wie viele Möglichkeiten der Schüler sich überlegt hatte. Damit waren die Kinder wesentlich motivierter beim nächsten Mal dran zu bleiben.

Diese Ideen sind natürlich nicht nur auf Schüler anwendbar. Dweck arbeitet heute regelmäßig mit allen Altersgruppen und Professionen zusammen.

  • Studie von 2014 über Matheapp, die Einsatz, Strategie und Fortschritt belohnt.
  • Hilfestellung warum manche englischen Rugby Spieler unter ihrem Potential zurück blieben. Weil das Image der Teams war, dass nur Member spielen durften, die überdurchschnittlich talentiert waren.

Da kommt auch wieder die oft genannte Comfort Zone ins Spiel (ich liebe sie :)).

Mit jedem neuen Impuls, jeder neuen Herangehensweise bilden Neuronen neue Verknüpfungen. Dieses Gehirn-remodelling nennt man Neuroplastizität.

Das Ergebnis ist, dass du so mehr Lösungsmöglichkeiten zur Verfügung hast! Es ist ähnlich wie bei einem Straßennetz: Kennst du nur einen Weg zur Uni oder kennst du auch die Nebenstraße? Bei einer Baustelle kommst du dann zeitlich gleich schnell ans Ziel, weil du einfach eine andere Straßenkombination nehmen kannst.

Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass es ziemlich schnell gehen kann, sein eigenes Mindset zu ändern:

„Attention goes, where energy flows!“ (Tony Robins)

Was mir hilft mein Mindset zu regulieren:

  • Umgib‘ dich mit Growth Mindset Menschen! Die färben einfach auf dich ab!
  • Ich entscheide wer ich sein möchte. Und das ist meistens eine Sabrina, die an Veränderungen und Möglichkeiten glaubt.
  • Ich suche mir Situationen außerhalb meiner Comfort Zone raus und dann mache ich die. Und damit mache ich mich selber stolz und beweise mir selber, was ich kann. So wie mit diesem Podcast & Blog Projekt!

Reflexion und Übung

Erstmal machen wir eine Ist-Analyse:

Was denkst du über dich? Hast du ein Fixed, ein Mixed oder ein Growth Mindset?

Mach jetzt den Mindset Test

Ich hab ihn gemacht und ein mixed bekommen. Dazu gab’s Vorschläge, was mich zurück hält: Die Meinung anderer über mich, Leistung als Messlatte meines Ichs. Hahaaaa, letzte Folge über Perfektionismus lässt grüßen :D.

Du hast bestimmt schon selber verstanden, dass ein Growth Mindset dich in Richtung Erfolg weiter bringt als ein fixed mindset. Absolutes Growth in allen Bereichen, utopisch oder :)? Also ist das Ziel mal wieder im Weg.  Es geht um den Weg vom Fixed über Mixed hin zu Growth.

Wo haben wir ein fixed Mindset und wie kommen wir näher hin zum Growth?

Was kannst du tun? Du für dich – dich erstmal mit dem Thema beschäftigen.

1. Reflektiere in welchem Lebensbereich du ein fixed Mindset hast.

In welchem Lebensbereich denkst du, dass du etwas einfach nicht kannst und das wird sich auch nicht ändern? (Sportliche Leistungen, Job, Beziehungen, „Ich hab mich damit abgefunden, dass ich so flauschig bin!“).

  1. Setz dich mal selber mit Stift und Zettel hin und reflektiere
  2. Frag einen Herzensmensch (je mehr du fragst, desto besser und nebenbei baust du übrigens steil Vertrauen auf!)

Auf der Basis von Carol Dwecks Buchs „Mindset“

2. Nimm deine Fixed Mindset Stimme wahr!

Bevor du eine Herausforderung startest sagt sie vielleicht:

    1. „Bist du sicher, dass du das kannst?“
    2. „Das letzte Mal hat’s doch auch nicht geklappt!“
    3.  “ Wenn du versagst bist du ein Versager – mit Fehlern!“
    4. „Lass es doch einfach, dann kanns auch nicht schief gehen!“

Bei einem Rückschlag:

  1. „Tja wenn du Talent hättest, hätte das jetzt geklappt!“
  2. „Siehste, hab ich dir doch gesagt. Und jetzt kann jeder sehn, dass dus verkackt hast!“
  3. “ Es ist noch nicht zu spät, noch kannst du dich rauswinden und den Gesicht wahren!“

Bei Kritik:

  1. „Das ist ja wohl nicht meine Schuld, das lag an dem/der Situation!“
  2. „Wer denkst du denn wer du bist mir sowas zu sagen!“
  3. Du hörst nur „Ich dachte du könntest es, aber jetzt sehe ich ein, dass ich mich wohl getäuscht habe.“

3. Werde dir klar, dass du die Wahl hast wie du Rückschläge bewertest

  1. Fixed Mindset: Du kannst und bist nix und das wusstest du doch schon immer und im übrigen alle Anderen auch!
  2. Growth Mindset: ok, ich hab mich echt angestrengt und so hats nicht geklappt, da brauch ich wohl ne andere Strategie/Person/Ressource

Was denkst du? Ist es ein größerer Erfolg einfach immer schon gut zu sein oder gut in etwas geworden zu sein, was du früher nicht oder weniger gut konntest?

4. Konkrete Action im Moment – Triff die Entscheidung zurück zu sprechen

Bevor du eine Herausforderung startest:

  1. „Bist du sicher, dass du das kannst?“ – „Also erstmal ernsthaft anfangen kann ich ja schon mal und dann schau ich wie weit ich komme!“
  2. „Das letzte Mal hat’s doch auch nicht geklappt!“ – „Diesmal mach ichs ja auch anders!“
  3.  “ Wenn du versagst bist du ein Versager – mit Fehlern!“ – „Die hatte Steve Jobs auch aufm Weg und den mag auch jeder!“
  4. „Lass es doch einfach, dann kanns auch nicht schief gehen!“ – „Ja genau und ab jetzt ist meine Adresse „Unterm Stein 666“.

Bei einem Rückschlag:

  1. „Tja wenn du Talent hättest, hätte das jetzt geklappt!“ – „Wo macht denn das Sinn? Als ob Ronaldo jeden Tag im Stadion trainiert, weil der Rasen belaufen werden will. In seiner Leistung stecken 1000ende Stunden Training und nicht nur Talent.“

Bei Kritik:

  1. „Das ist ja wohl nicht meine Schuld, das lag an dem/der Situation!“ – „Ich kann stolz auf mich sein hier jetzt Verantwortung zu übernehmen. Wenn ichs nicht mache werde ich nichts lernen!“

5. Übe die Growth Mindset Handlung

    1. Nimm eine Herausforderung an. Brich sie so runter, dass du den nächsten kleinen Schritt tun kannst, anstatt vor dem großen Berg in die Knie zu gehn.

Hier auch ein Beispiel von mir. (Ich schreibe die dir, damit du merkst, dass du das auch kannst!). Meine Idee wegen des Podcasts: Mach einen Blog! Das war eine riesige Hürde. Ich hatte schlicht keine Ahnung davon. Alles klar, ich erkenne das jetzt erstmal….. Und jetzt breche ich diesen Task in Minischritte runter.

„How do you eat an elephant? – In small bites!“.

Und dann hab ich erstmal überlegt: was brauche ich denn überhaupt für einen Blog. Ahja, eine Domain. Und was genau ist das? Und so ging’s immer weiter. Zwischenergebnis – du kannst das hier lesen :).

  1. Analysiere warum es beim letzten Versuch nicht geklappt hat und dann „Pick yourself off and try again!“ (Aaliyah).
  2. Hör dir die Kritik an und entscheide in deinem Kopf, dass der Andere dir das sagt, weil er FÜR dich ist.

6. Hol dir Unterstützung

    1. Freunde
    2. Eltern
    3. Menschen, die dein Problem bereits gelöst haben

Dazu ein Beispiel aus meinem Leben. Mir haben Freunde immer wieder gesagt, wie weit ich schon in der Zeit gekommen bin und wie viel Mühe ich in den Podcast rein stecke. Das motiviert mich mega und ich bleibe dran, weshalb es weiter geht!

7. Sei offen für Neues und nimm Herausforderungen an

  1. Denk dran, irgendwann einmal konnte auch Ed Sheeran noch nicht Gitarre spielen. Der Spruch hat schon nen Bart: Es ist noch kein Meister vom Himmel oder aus Mrs. Sheerans Wuhu gefallen.
  • Bleib realistisch
    • Denk an die 1. Folge
    • „Besser unperfekt starten, als perfekt warten!“ (Dirk Kreuter)
    • Pareto Prinzip

 Feiere deine Erfolge

  • Daran darf ich auch noch arbeiten
  • Tue ich jetzt – am Launch Tag

 Übe Geduld

  • Dazu wirds noch eine eigene Folge geben. Ohhhhhjjaaa!
  • Denke in Abschlussbewertungen des „Not yet“.  – „You are not there. Not yet“
  • Das Leben ist kein Sprint, sondern ein laaanger gleichmäßiger Gang.

Was kannst du für Andere tun?

Wenn du lobst, dann nimm den „Process Praise“ Weg. Lobe für: 

  1. Einsatz
  2. harte Arbeit und zeige auf welche Teilschritte und Fähigkeiten damit schon erreicht wurden
  3. Not Yet!Übe deine Sprache: Was genau lobst du?
    • Gehe so präzise wie möglich auf den Prozess und den fleißigen Arbeitseinsatz ein.
      • „Ich finds beeindruckend wie viele Lösungsideen du dir überlegt hast.“
      • „Ich bewundere dich dafür, dass du so lange dran geblieben bist, auch als du Schwierigkeiten bekommen hast!“
      • „Mir ist positiv aufgefallen, dass du da jetzt wirklich fokussiert und lange dran gearbeitet hast.“

Affirmationen

Mach mal mit, was ich hier schreibe. Wie  gesagt, es geht hier um’s TUN! Du machst das für dich! Nicht für mich. Sei dir selbst so viel wert es einfach mal zu versuchen!

Atme tief ein und in den Bauch aus.

Ein

und aus

Noch mal, ein

und tief aus!

Lies dir das hier laut vor (so als, ob du es wirklich MEINST!)

Ich kann ein Growth Mindset entwickeln.

Ich kann meine Fähigkeiten verändern und immer besser werden.

Ich kann Herausforderungen annehmen und sie auch durchhalten.

Wenn ich Rückschläge habe, kann ich entscheiden sie zu feiern. Sie sind die Wegweiser für eine funktionierende Strategie.

Ich glaube daran, dass meine Menschen mich auch lieben werden, wenn ich einen Rückschlag habe.

Ich kann geduldig auf mein Ziel zu gehen.

Ich kann meine Erfolge feiern.

Was hast du heute gelernt?
  •  Mindset beeinflusst stark deinen Erfolg
  • Fixed Mindset, deine Fähigkeiten sind festgelegt, unbeeinflussbar. Das lässt dich vor Herausforderungen zurückschrecken und du missgönnst anderen Menschen ihren Erfolg
  • Growth Mindset: Fähigkeiten sind flexibel und erweiterbar. Du nimmst Herausforderungen an und lernst von anderen
  • Du kannst deine Haltung beeinflussen:
    • Bei dir selber – Bemerken
    • deine Fixed Mindset Stimmen hören,
    • dir klar machen wie du Situationen/Menschen bewertest,
    • Deiner Fixed Mindset Stimme freundlich antworten
    • die nächste kleine Growth Mindset Action anfangen
    • Bei anderen: Lobe ihren Einsatz und ihren Weg, ihre Ideen

Damit erhöhst du deine Bereitschaft Herausforderungen anzugehen, findest selber mehr Strategien für Probleme und kannst länger Einsatz zeigen und motiviert bleiben.


Nimm Herausforderungen an
Such dir Growth Mindset Menschen
Feiere deine Erfolge

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Rise and glow!

Mehr zum Thema und Quellen:

Fachwissen

https://karrierebibel.de/mindset/

https://mindsetonline.com/changeyourmindset/firststeps/

Mindset Test:

http://blog.mindsetworks.com/what-s-my-mindset–> es geht vor allem um Intelligenz

TED Talk: The power of believing that you can improve | Carol Dweck