Werte oder auch Wertvorstellungen

Das Warum zu diesem Beitrag über Werte?
  • Das ist ein Kind meiner positiven Erfahrung mit dem Wissen über meine Werte – weil ich ganz lange nicht wusste, was meine Werte sind und deswegen wie ein Fähnchen im Wind war *driftig*.
  • Weil ich persönlich das für ein super spannendes Selbstkennenlernthema halte und gerne drüber rede
  • Weil das eigene Wissen über seine Wertvorstellungen in allen Lebensbereichen anwendbar ist und du deshalb mit relativ wenig Reflexionszeit viel Impact haben kannst.
Was ist das Ziel dieses Beitrags? 
  • Dich informieren – „was sind Werte eigentlich?“
  • Dir das Angebot zur Etablierung deines eigenen Orientierungssystems im Alltag geben
  • Du bekommst einen Ausblick wozu du deine neuen Erkenntnissen über deine Lebensleitlinien jetzt anwenden kannst
    • Ziele verfolgen
    • Entscheidungen treffen
    • Identität gestalten: für was willst du stehen?
Je besser du dich kennst, desto weniger bist du abhängig von äußeren Dingen.

Definition von Werten

Wortherkunft:

  • Etymologisch stammt das Wort „Wert“ aus dem Germanischen „werþa“ = „Wert, kostbar“; verwandt mit germanisch „werþan“ = „werden“ (entstehen); auf althochdeutsch „werd“ (9. Jh.). (Quelle: DWDS.de; verkürzte Interpretation)
  • Im Friesischen bedeutet „werþa“ = „würdig“. (Quelle: Etymologisches Wörterbuch der friesischen Adjektiva, Seite 26, Volkert F. Faltings 2010)

Der Bereich der Axiologie behandelt in der Philosophie den Bereich der  „Lehre von den Werten“ oder „Wertlehre“. Diese Lehre entstand Mitte 19. Jh (dazu mehr auf der Seite des Instituts für Axiologische Forschung.

Es gibt ja einen Bedeutungsunterschied zwischen Wert und „Werte“:

„Wert“ (Einzahl) bedeutet, einen meist objektiv gemessenen Gehalt, Preis, Menge, Dimension einer Sache. Z.B. Geldwert in € oder Volumenwert in Liter. „Wert“ wird also meist in Zahlen oder Symbolen (Einheiten) ausgedrückt.

„Werte“ (Mehrzahl) wird heute in Verbindung (nicht ausschließlich aber oft) mit menschlichen „Wertvorstellungen“ bzw. Wertesystemen verwendet.

Hier im Beitrag geht’s nicht um Geldwerte oder Einheiten in Meter, sondern um das 2. – Werte im Sinne von Wertvorstellungen.

Bedeutung und Infos über Werte im Sinne von „individuellen Wertvorstellungen“
  • erstrebenswerte, moralisch oder ethisch für positiv befundene Einstellungen, Leitbilder oder Überzeugungen einer Person innerhalb einer Wertegemeinschaft.
  • Es geht um Aspekte von Lebensqualität, die uns persönlich wichtig sind
  • Meistens sind Wertevorstellungsbegriffe Substantive. Z.B. Freiheit, Vertrauen, Loyalität, Ehrlichkeit, Sicherheit und Toleranz.
  • Wertvorstellungen sind messbar – in deinem Fall in der Regel subjektiv.
    • z.B. auf meiner eigenen Wichtigkeitsskala von 1-10 ist mir dieser Wert so mittelwichtig – also 5.
    • auf deiner schwarz oder weiß, oder auch der „Wow das nervt mich jetzt aber“ Skala.

 

Was ist die Funktion der Werte? Wie hilft es dir weiter, wenn du dir über deine Werte bewusst bist?

  1. Sie erklären und definieren deine Weltanschauung
  2. sie sind für dich ein Regulationsmechanismus (denken + Handeln)
  3. sie sind Teil deiner Identität (von dir und der Gemeinschaft)
Vorteil: wenn du sie mal aufgeschrieben hast und du bist in einer Stresssituation und hast keine Zugang zu dem Wissen mehr, dann kannst du sie einfach nachlesen (hilft mir immer sehr!).
Wann immer ich eine Entscheidung treffen muss, frage ich mich einfach “Was würde eine Person mit diesen Werten in dieser Reihenfolge an meiner Stelle tun?”

Wenn du über Werte redest, darfst du auch erläutern, was deine Definition von dem bestimmten Wert ist. Sonst sagen 2 Menschen „Freiheit“ und der eine meint: Ich kann entscheiden zu tun was ich will und der andere: ich sitze endlich nicht mehr im Knast. 

Ich bin sehr dankbar, dass ich in Deutschland lebe und aufgewachsen bin. Hier sind die Nationalen und kulturellen Werte so liberal, dass ich mir hier um meine eigenen Wertvorstellungen Gedanken machen kann. In anderen Ländern sieht das schon anders aus. 

Werte – Ebenen

Wertvorstellungen sind unterschiedlich, je nachdem in welcher Rolle/Lebenssituation du dich befindest. In der einzelnen Rolle kann es ganz andere Wertvorstellungen geben oder aber die Stärke des Werts für dich unterschiedlich wichtig sein.
Hier eine Auflistung der häufigsten Werte-Ebenen:
  • Persönliche Situation (Selbst, Ego, Ich)
    = Ego-Werte-Bewusstsein
  • Familie 
    = Familien-Werte
    -Bewusstsein
  • Soziale Gruppen (Firma, Freunde, etc.)
    = Gruppen-Werte
    -Bewusstsein
  • Nation oder Staatenbund
    = Nationales Werte
    -Bewusstsein
  • Kulturelle Gemeinschaften (Religion, Rasse)
    = Kulturelles Werte
    -Bewusstsein
  • Ganze Gesellschaft (Menschheit)
    = Humanes Werte
    -Bewusstsein
  • Alle Individuen (Menschen, Tiere, Pflanzen)
    = Ökologisches Werte
    -Bewusstsein
Einige dieser Ebenen können wir stärker beeinflussen, nämlich je kleiner die Gruppe wird und je mehr Kontakt wir mit dieser Gruppe haben. Konkret hast du auf die Wertvorstellungen in deiner Partnerschaft oder Familie mehr Einfluss, als auf die humanen Werte – einfach weil du deinem Freund mal direkt deine Meinung sagen kannst :).
Die wichtigsten kollektiven Werte sind in der Regel in Ländern der jeweiligen kulturellen Lebens- bzw. Glaubensgemeinschaften zusammengefasst. Zum Beispiel als Gebote, Verfassungen, Gesetzen oder im Job als SOPs (Standard Operation Procedures).

Werte – Ketten

Werte beeinflussen sich gegenseitig. Bestimmte Wertvorstellungen sind eine wichtige Voraussetzung, Auslöser (Trigger) oder „Ermöglicher“ bzw. Unterstützer, damit andere Werte überhaupt erreicht werden können. 

Beispiele:

Diese Zusammenhänge lassen sich dann als WERTE-SCHÖPFUNGS-KETTEN darstellen.

Durch den Zusammenhang, die Bedingung der beiden Werte werden sie manchmal auch als „Wenn-dann-Werte“ bezeichnet. Z.B. Erst wenn „Interesse“ existiert, dann kann „Zuneigung“ entstehen, wenn„Zuneigung“ besteht, dann kann „Vertrauen“ oder „Empathie“ entstehen.

Wenn du einen schwer zu aktivierenden Wert herstellen möchtest, probier doch mal, eine vorhandene „auslösende“ Wertvorstellung anzusprechen (Triggern), um den nächsten Wert, und damit eine wertschöpferische Handlungskette auszulösen. 

Fragen und Antworten zum Thema Werte

Wie spielen diese Wertvorstellungen in unseren Alltag rein?
  • Unbewusst lebst du immer nach irgendwelchen Werten – die Fragen ist nur nach welchen und lebst du nach denen, die dir nützen?!
  • Aus den eigenen bevorzugten Werten und Normen ergeben sich Denkmuster, Glaubenssätze, Handlungsmuster und Charaktereigenschaften. –> Daraus entstehen dann wiederum Ergebnisse (Resultate, Erlebnisse, Erfolge), mit den gewünschten wert-haltigen Eigenschaften.
  • Bei Übereinstimmung von mehreren Wertvorstellungen von mehreren Personen ergibt sich daraus eine Kultur, z.B. in einer Familie, in einem Unternehmen, in einem Sportverein. Diese Kultur ist dann wieder ein dynamisches und komplexes Systeme, der sich Menschen oder Gruppen dann rückwirkend oft verpflichtet fühlen. Also ein selbsterhaltender Kreislauf.
Bleiben meine Werte immer gleich?
Nein: Die Ergebnisse einer Brazilianischen Studie aus 2015 deuten darauf hin, dass Änderungen der Werte im Laufe der Zeit wahrscheinlich die Aufgaben widerspiegeln, die Menschen in verschiedenen Lebensphasen erfüllen müssen. Früh im Leben wollen die Menschen herausfinden, was sie im Leben tun wollen, 
und deshalb müssen sie die Möglichkeiten des Lebens erforschen, also waren die Studienteilnehmer stärker interessiert an Karriere, Erfolg, Spaß und Sexualität. 
Später wollen viele Menschen eine Familie gründen und Kinder großziehen, 
da waren dann eher Werte im Bereich "Interaktion" also Zuneigung, Zugehörigkeit und Unterstützung wichtig.
Insgesamt haben die Werte also verschiedene Funktionen, je nach Lebensabschnitt der Person.
Woran merke ich, ob diese Wertvorstellung mir persönlich wichtig ist?
Du fühlst dich angegriffen/aus der Balance gebracht, wenn diese Wertvorstellung verletzt wird.
Bsp: einer meiner Top 10 Werte ist Freude. Vor einiger Zeit hatte ich folgende Situation: ein Kollege kam zu mir und kötzelte ein bisschen rum – „Ich arbeite hier nur. Ich bin ja nicht hier um glücklich zu sein!“ – Das hab ich knallhart angenommen und auf mich bezogen 😀 und daraus ES IST MIR HIER NICHT ERLAUBT GLÜCKLICH ZU SEIN gemacht. 
Ergo: in meinem Kopf ein knallhartes Verbot gegen einen hohen Wert. –> Boah war ich angepisst!
Unter welchen Bedingungen weichen Menschen von ihren Werten ab? 
Aus unterschiedlichsten Gründen:
  • Wenn sie ihre eigenen Werte nicht kennen
  • sie vergessen
  • Werte von anderen lauter vertreten werden als die eigenen
  • du selber deinen eigenen Werten weniger Gewicht gibst als externen Werten
  • bei Werte Ketten, wenn der Basiswert erstmal wieder erarbeitet werden muss, damit der Folgewert wieder eintreten kann. Z.B. Gesundheit – Sportlichkeit
Wie viele Werte hat man denn so?
Hier ist es mehr eine Frage von wieviele Werte priorisierst du in deinem Leben. 
Es gibt sehr viele Werte aber du kannst ja nicht 120 Werte präsent in einer Prioritätenliste in deinem Kopf halten. 
Hier macht es Sinn für dich persönlich die wichtigsten 8-15 aufzuschreiben und deine Top 5 Werte im Kopf zu haben.
 
Ist ein Mensch mit vielen Werten gleichzeitig glücklich? 
Kurze Antwort: nö! Nur weil du viele Vorstellungen für dein Leben hast, heißt das ja nicht dass du nach ihnen Entscheidungen triffst und Ziele verfolgst. 
Ich persönlich habe lieber wenige und dafür wichtige Werte, die ich auch fühlen und leben kann, als viele und bin dann wegen der Vielzahl wieder im Unklaren was mir jetzt eigentlich wichtig ist. 

Wie findest du deine aktuellen Werte jetzt heraus?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, mit Liste, ohne Liste und dazwischen:
A:
Du liest dir eine lange Liste von Werten durch und kreuzt die für dich an, die sich richtig anfühlen. Das empfehel ich dir aber nicht! Wenn es dir geht wie mir, dann liest du diese super lange Liste durch und jeder Wert klingt irgendwie attraktiv und heroisch und nach „das sollte ich auch wertschätzen!“ –> also hättest du hinterher 100+ Werte = immer noch Unklarheit und nichts gewonnen. Hier wäre so eine Liste, falls dich Beispiele für Werte interessieren.
B:
Du entdeckst sie selber!
Der Vorteil dieser Methode ist, dass du dir deine Werte auch gleich noch selber mit definierst, weil du selber weißt, was sich hinterher unter den großen Überbegriffen verbirgt.
Und zwar mit den folgenden Fragen (+ Stift und Zettel): nach Scott Jeffrey
1. Schritt – Erinnern/Denken/Werte generieren
  1. Erinnere dich an einen bedeutungsvollen Moment – eine Spitzenerfahrung, die dir einfällt.
    1. Was ist passiert?
    2. Welche Werte würdest du zu dieser Zeit ehren?
  2. Jetzt geh in die entgegengesetzte Richtung; Denke an eine Zeit, in der du wütend, frustriert oder verärgert warst.
    1. Was ist passiert?
    2. Was hast du gefühlt? Jetzt schau dir mal diese Gefühle an.
    3. Welcher Wert wurde hier unterdrückt oder angegriffen?
  3. Was ist in deinem Leben am wichtigsten? Abgesehen von den grundlegenden menschlichen Bedürfnissen, was brauchst du, damit du sagen kannst „ich führe ein erfülltes Leben“? Z.B. Anerkennung/Bedeutsamkeit, Gesundheit und Fitness, ein Gefühl von Aufregung und Abenteuer, Umgeben sein von Schönheit, Immer lernen
    1. Was sind deine eigenen Werte, die du erfüllen willst, damit alle Teile von dir aufblühen/angesprochen werden?
2. Schritt – Werte gruppieren
Jetzt hast du eine eigene Liste von 20-40 Werten. Die packst du jetzt in Gruppen zusammen.
Z.B. Alles was mit Lernen, Entwicklung, Weiterbildung zu tun hat. Oder alle Werte, wie Anerkennung, Bedeutsamkeit, Zugehörigkeit, Verbindung.
3. Schritt – Überbegriffe finden
Jetzt suchst du für diese Gruppe einen Überbegriff, der die Gruppe am besten charakterisiert und alle Werte in dieser Gruppe vereint. Denk dran – nicht perfektionieren, du weißt doch eh, welche Werte unter dem Überbegriff hinterher wohnen.
4. Schritt – Ordnen/Deine eigenen Kernwerte finden
Es geht hier um die wichtigsten Werte für DICH! Nicht die von deinem Partner, deinen Eltern oder der Gesellschaft! UM DEINE!
Mit folgenden Fragen kommst du näher an deine Kernwerte:
  1. Welche Werte sind in DEINEM Leben am wichtigsten?
  2. Welche Werte beschreibe DEINEN wichtigste Art des Seins, so wie du halt bist?
  3. Welche Werte unterstützen dein inneres Ich?
Falls das schwierig ist, versuchs mit der Methode:
Schreib jeden Überbegriff auf einen Papierzettel. Immer 2 Begriffe lässt du gegeneinander antreten. Du kannst dich nur für einen entscheiden. Den „Gewinner legst du nach oben. Dann kommt der nächste Begriff und du fängst oben beim 1. Begriff an und fragst: „Wenn ich mich nur für einen entscheiden könnte, welcher Wert ist mir wichtiger?“ Und den legst du dann entweder an Platz 1 oder 2. Und so baust du dir deine eigene Prioritätenliste, in dem du jeden Begriff gegen den nächsten eskalierst.
Eine ganz gute Anzahl an Kernwerten sind 5-10. Bei weniger hast du das Gefühl welche zu verpassen, bei mehr kannst du sie dir nicht mehr merken.
5. Schritt – Ausschmücken
Mach diese Kernwerte plastischer mit deinen eigenen inspirierenden Worten. Dann speicherst du deine Werte besser ab. Z.B. „Gesundheit: jeden Tag voller Energie, Klarheit und Tatendrang zu leben.“
6. Schritt – Reevaluieren
Schau dir deine Werte nochmal am nächsten Tag oder nach 1 Woche an. Stimmen die noch für dich? Fühlen die sich richtig an? Nichts ist in Stein gemeißelt, du kannst die Reihenfolge oder den Begriff immer verändern- sind ja deine :).

Lebst du deine Werte?

Jetzt geht’s um die Königsdisziplin. Du hast deine Kernwerte gefunden. Lebst du auch danach?
Mach dir doch mal so eine Tabelle, z.B. in Excel:

Wenn ein Kernwert unter 7 ist, dann bist du gefragt!

Mach dich selber stolz, du hast es verdient. Überleg dir, wie du deine Zufriedenheit steigern kannst, mach einen Plan und dann teste in 1 Monat wieder. Hat sich die Zahl verändert?

Was kannst du aus der Folge lernen?

  1. Was Werte sind
  2. Dass es Werte-Ebenen und sich bedingende Werte-Ketten gibt
  3. Dass Werte die Funktion von Weltanschauungserklärung, Orientierungshilfe und Identität haben.
  4. Ich hab dir vorgestellt, wie du deine eigenen Werte finden kannst, sie priorisierst, abklärst, ob du nach ihnen lebst und dir einen Action Plan machst.
Wenn sonst nix hängen bleibt, dann bitte das hier:
Kenne und lebe deine Werte!

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Rise and glow!

Scheine Deine Werte nach außen und lebe vor was du dir wünschst!


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