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Produktivität

Du kennst das bestimmt. Du liegst abends im Bett und denkst dir

„Ach Mist, das wollte ich doch alles auch noch machen!“

Und dann bist du genervt und enttäuscht von dir selber, dass die Hälfte deiner To do Liste immer noch offen ist und der Rückstau immer länger wird! Kommt dir bekannt vor? Fein, dann lies mal weiter.


Disclaimer:
Ich habe mit keinem Unternehmen oder genannten Quelle hier, irgendeine Kooperation. Ich zähle sie dir lediglich auf, damit du weißt, dass sie existieren. Sie inspirieren mich, also gebe ich die Kenntnis darüber weiter.


Warum ich erzähle ich dir das? Wie komme ich auf das Thema als Folge?

Ja warum überhaupt? Das denkst du dir bei dem Foto jetzt sicher auch :).

 

  • Anlass: weil ich letzte Woche einen Vortrag über das Thema halten durfte und es mich mal wieder gepackt hat, wie spannend das eigentlich ist!
  • Warum: weil wir alle am Tag nur 24 Stunden haben und die möglichst gut für uns nutzen wollen! Jeder der sagt, das Thema „Produktivität“ macht ihn nicht zumindest ein bisschen an – LIAR!
  • Weil ich in dem Zusammenhang auch schon ganz viel lernen durfte und ich das Thema für sehr vielschichtig halte.

Die Struktur der heutigen Folge

  1. Die Wissenschaft/ Hauptpunkte der Produktivität
  2. Was steckt dahinter? Welche konkreten Strategien gibt es für dich?
  3. Meine Learnings dazu
  4. Meine weiteren Gedanken
  5. Was du gelernt hast

Wissenschaft

Was ist die Definition von Produktivität?

Produktivität = Ergebnis/Ressource

(Das Verhältnis zwischen dem Ergebnis/Ziel/Produkt und den eingesetzten Ressourcen).
Das Ergebnis kann dabei Geld​,​ ​fertige Produkte (weil PRODUKTivität, ne 😉 )​z.B. fertiggestellte Podcast​f​olgen sein.

​Z​u diesem Thema gibt es natürlich ganz viele Quellen​ aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen. Ich werde dir unten eine ganz lange Liste an Quellen anfügen, wo du das alles nachlesen kannst und hier im Text auf die Dinge eingehen, die meiner Meinung nach zählen.

Heutzutage 3 x Überflutung:

Informationsüberflutung – zu viel Inhalt
Kommunikationsüberflutung – zu viele unterschiedliche Quellen
Wahrnehmungsüberflutung – zu viele Eindrücke und Gedanken


Die Hauptpunkte der Produktivität

1. Erreiche Klarheit – Erstelle eine To do Liste
2. Was ist das Wichtige – Priorisieren
3. Bleib dran – Fokus!
4. Entdecke und wähle Systeme, die für DICH funktionieren!

Was steckt dahinter? Welche konkreten Strategien gibt es für dich?

1. Erreiche Klarheit – Erstelle eine To do Liste

Ich habe für mich gelernt: wenn ich meinen Task aufschreibe/terminiere, dann mache ich es auch wirklich. Wenn nicht, dann nicht.
Reflexionsfragen für dich:

  • Was ist das was ich heute alles machen möchte? – die Kollektivliste
  • Was soll als Ziel dabei rauskommen?
  • Wann mache ich das? Wie lange dauert das denn?

2. Was ist das Wichtige – Priorisieren

  • Was ist heute dein ekliger Frosch, den du futtern darfst? (Siehe Quelle: Eat the frog – Brian Tracey)
    • Oder anders: Was ist das Unangenehmste/das Wichtigste heute?
    • „Wenn du nur dieses eine Ding heute erledigt hast, dann war heute ein erfolgreicher Tag!“
  • Sorgst du dafür, dass du überhaupt priorisieren kannst?
  • Wieviel schläfst du? (Ich brauche mindestens 7 h, damit mein Gehirn für mich arbeitet).
  • Wie viele Pausen machst du?

3. Bleib dran – Fokus!

Wie lange kannst du dich eigentlich konzentrieren?
Und kannst du üben, dass das länger anhält? Ja klar kannst du das!

  • Mach – nur – eine – Sache! (Multitasking ist noch nicht mal was für Frauen ;))
  • Komm zurück zu deinem Vorhaben – wenn du abschweifst, ok, das ist wie ein Bicep Curl im Studio. So übst du Fokus!
  • Störe weder dich noch andere bei der Arbeit. Es dauert im Schnitt 23 min bis du wieder gedanklich an der Stelle bist, bevor du gestört wurdest.
  • Gestalte dein Umfeld so, dass du dich leicht konzentrieren kannst.
    • Wlan aus
    • Flugmodus rein​
    • W​eg mit dem Handy
    • Schließe deine ​9 verschiedenen, offenen Tabs in deinem Internetbrowser
    • Schalte deine ​Popups ​oder Indikatoren ​für Benachrichtigungen aus
  • Werde ruhig: beruhige dein Nervensystem – hektisch werden und von A nach X springen hilft dir nicht weiter. Die Strategie hattest du bestimmt auch schon probiert. Atme 3 mal tief durch – Klingt nach „Oooohhhmm“ – kann aber richtig was. Was kannst du schon verlieren – atmen tust du doch eh?!
  • Deep Work:
    Finde deine Zeit, in der du am besten am Stück konzentriert arbeiten kannst (morgens, abends, im Café, etc.) Nimm dir am Stück! Zeit, um dein Projekt voran zu treiben (vor allem, wenn du ein Kreativer Kopf bist.)
    Das machen solche Leute wie Steve Jobs, Bill Gates und Ray Dalio (CEO Hedgefund Bridgewater) auch. Und wenn sich diese super einflussreichen Leute für 1 Woche Zeit aus den Rippen schneiden können, um an ihrer langfristigen Konzernstrategie arbeiten zu können und alleine im Wald rumsitzen, damit sie keiner stört – naja dann kannst du das vielleicht auch mal für 2 h probieren oder?
  • Das Konzept wird in folgendem Podcast vorgestellt: EN – The Asian Efficiency Podcast – Deep Work 

4. Entdecke und wähle Systeme, die für DICH funktionieren!

Trial und Error
Bitte erinnere dich immer daran, diese ganzen Modelle und Strategien da draußen können dir nur als Inspiration dienen! Es gibt nicht DIE LÖSUNG FÜR ALLE!
Wenn das System für dich nicht funktioniert, dann lass es und versuch einfach das Nächste! Nur weil irgendjemand Einflussreiches das macht, heißt das noch lange nicht, dass das in deinem Leben funktioniert!

Mit welchen Tools du arbeitest (Buch, App, Wandkarte, To do Cloud, unterschiedliche Systeme) ist komplett dir überlassen.

Beispiele/Inspirationen, was für mich funktioniert:

To do Listen schreiben
Ich kenne mich. Mir ist Ästhetik in meinem Leben wichtig! Für Tages To dos auf der Arbeit, die länger liegen hab ich eine „To do Cloud“.Die Eisenhowermatrix schränkt mich ein – deshalb habe ich andere Kategorien aus denen ich frei auswählen kann.

  1. Darauf habe ich richtig Lust
  2. Das fällt mir bald auf die Füße wenn ichs nicht mache
  3. Das fällt mir auch auf die Füße, wenn ichs nicht mache – nur eben später
  4. Das geht super schnell
  • Ich schreibe meine Refexions-AHAs lieber händisch in ein schönes Buch (Vorteil: Ich kanns mir besser merken wenn ich es physisch schreibe und das Buch fühlt sich so schön an –> Ich bediene mein Ästhetikbedürfnis! –> siehe schöne Lampen :).
  • Unwichtige „Abhaksachen“ kommen in meine Handy App (Vorteil: Cloud, von überall zugreifbar. Handy App Beispiele: Asana, Meistertask, Trello, Wunderlist –> siehe google Play).
  • Ich schreibe mir morgens nach dem Aufstehen meine To dos auf. Möglichst genau, damit ich wirklich weiß, was ich tun kann! Wenn ich’s nicht aufschreibe- sind sie abends nicht gemacht.

Morgens Aufgaben Struktur
Frog (mache ich als erstes nach meinem Morgenritual): Wenn ich heute nur das gemacht bekommen hätte (weil irgendwas dazwischen gekommen ist), ist heute ein erfolgreicher Tag!
Auch wichtig (kommt direkt nach dem Frog):
Gedöns (eher nachmittags/abends, in einer kurzen Zwischenpause): Der Kram, der halt noch so anfällt (Briefe, Einkaufen, Email beantworten,etc.)
Geht schnell (alles unter 2 min): mache ich sofort – aufschreiben dauert länger.

Informationsverarbeitung:
Ich habe mir eine Struktur für den Eingang und die folgende Verarbeitung aller meiner Informationen überlegt (Briefe, Emails, Whatsapp, Ideen, Notizen, Listen)

GTD Decision Tree Map

Ich lebe papierlos. Alles wird sofort eingescannt – alle Notizen kommen auf Evernote (dazu hier ein toller Beitrag von Thomas Mangold).
Alle physischen Briefe kommen auf gDrive, weil ich die nicht so oft brauche.

Für Fokus:

  • Ich habe Ohrstöpsel ohne Musik im Ohr (dämpft + manchmal Beta Konzentrationsmusik auf brain.fm)
  • Ich verziehe mich irgendwohin, wo mich keiner stören kann (Café, leeres Zimmer, Türe zu, etc.)
    Ich nutze die Pomodoro Methode: 25 min konzentriert arbeiten – 5 min off – 3x wiederholen, nach dem 4. Mal 15 min Pause – dann von vorne. Ganz wichtig! IN DEN PAUSEN WEG VON DER ARBEIT UND RUMLAUFEN! Nein, Handy checken auch nicht – gilt für dein Hirn = Arbeit! Timer unter: https://tomato-timer.com/

Meine körperlichen Voraussetzungen:

  • Ich brauche mind. 7 h Schlaf, damit mein Gehirn mit mir zusammen arbeiten möchte
    Ernährung!!!!!
  • Ich esse morgens fett- und proteinreich und keine Kohlenhydrate, weil mein Gehirn sonst komplett matschig wird.
  • KEIN ZUCKER für mich! Zucker macht mich abhängig und ich kann fühlen, wie mein Kopf mir Heißhungerattacken vorspielt, anstatt sich zu konzentrieren.
  • Mind. 3 L/ Tag Flüssigkeit (Tee, Wasser) trinken

Meine eigenen Learnings zum Thema Produktivität

 

In folgende Schlaglöcher bin ich auf der Produktivitätsstraße schon öfter reingetappt

 

  • Perfektionismus hilft mir gar nicht! – Zu viel Input für zu wenig Output!
  • Fraktionieren und Prokrastinieren – vor allem in Stresssituationen/Zeitdruck!
    • fraktionieren – da fehlt es an Fokus​, mal schnell hier was und dann da und dann… ohhhhjeeeee, ich komm nicht hinterher!!! Uaahhh, noch schneller rennen. „Ach MIST, jetzt ist mir die Tüte auch noch runtergefallen!“
    • prokrastinieren – da fehlt es an Priorisierung, ich mache einfach „Kram“ zuerst und die ganze Zeit :D. Zuerst mal noch die Wohnung putzen – und daaaannnn schreibe ich die Bewerbung für die neue Stelle.
  • Unzufriedenheit am Abend – Fokus auf die Dinge, die ich heute alle NICHT geschafft habe! Ganz einfach – du packst am Tag einfach deine neu dazugekommenen To dos mit auf deine To do Liste! Und schon hast du ein wundervolles Perpetuum Mobile! Da hilft mir mein abendliches Erfolgstagebuch. ​Da schreibe ich alle Dinge rein, die für mich an diesem Tag ein Erfolg waren. Das können auch so kleine Sachen sein wie „den Brief endlich zum Briefkasten getragen zu haben“.​
  • AHA Momente generieren – In den 5 min Pausen, in denen ich aufstehe und was trinke/aufs Klo gehe, kommen mir immer die AHA Momente!
  • Fehlende Strategie, kein Ziel – Ich habe viel zu lange kein Deep Work gemacht. Also weder mich hingesetzt und eine wöchentliche Strategie überlegt noch eine Not-to-do Liste geschrieben.
    • Ergebnis = Ich bin jahrelang einfach nur immer schneller gerannt, in der Hoffnung, dass wenn ich mich nur mehr anstrenge, ich irgendwie mehr aus meinem Leben herausbekomme! So nach dem Motto: „Mehr von was Gutem bringt insgesamt mehr!“ –> Tipp: DAS KLAPPT NICHT! Mein Leben ist mir einfach passiert…
  • Schlechtes Energiemanagement – Ich arbeite so lange, bis ich gar nicht mehr kann! Und dann dauert es ewig, bis ich mich aus dem tiefen Loch erholt habe.
  • Sofort antworten – Ich habe Emails, Whatsapp Nachrichten oder Telefonate sofort beantwortet und hatte Indikatoren und Benachrichtigungs Popups installiert. Eine schönere Ablenkung gibt’s gar nicht. Und ich wusste schon nach 10 min nicht mehr, was ICH eigentlich gerade vorgehabt hatte.

Meine weiteren Gedanken

Ich persönlich fühle mich oft von Fragen aus dem Buddhismus/Zen/Philosophie, wie „im Gesicht mit Sonne beschienen“. So wie wenn jemand kommt und dir zärtlich mit dem Finger über die Wange streichelt – und die Welt kurz stehen bleibt. Irgendeine Stelle berühren diese Fragen, die dieses energetische „Seht euch mein Werk an – ICH HABE FEUER GEMACHT!“ – Cast Away) nicht bedient.

Zu folgenden Fragen erzähle ich euch meine Ideen im Podcast und lade euch ein, euch mal selber drüber Gedanken zu machen.

Wozu möchtest du denn überhaupt produktiv sein?
Hast du ein Annäherungsziel vor Augen oder ein Vermeidungsziel im Nacken?

Nutzt du deine Produktivität vielleicht:
als Grund und Beweis, dass du liebenswert bist? Dass du genug bist?
als Ablenkung, dass du deinen Kontrollverlust/einen Schmerz nicht fühlen musst?

Woher kommt das Bedürfnis produktiv sein zu wollen?

Das Bedürfnis danach Produktivität ein steht da dass wir als Menschen unserem Tod, unsere ablaufenden Zeit bewusst sind. Runter gebrochen bedeutet das, merken wir haben alle nur eine begrenzte Zeit nämlich 24 Stunden am Tag zur Verfügung.

Wer bist du, wenn du nicht mehr produktiv wärst? Wenn du nicht mehr rumrennen und „tun“ würdest?
Empfindest du dich dann noch als wertvoll? Für dich und für die Gesellschaft?
Hängst du deine Identität, dein Ego an wieviel du am Tag geschafft bekommst?

Was passiert, wenn du stehen bleiben würdest? Wie würdest du dich fühlen/wie würde sich dein Körper anfühlen?
Welches Bedürfnis befriedigst du mit deiner Produktivität?

 Erfüllt deine Produktivität wirklich dein inneres Bedürfnis („To-do Listen abhaken macht glücklich“) oder ist sie vielleicht nur eine Kompensation?


 

Was hast du heute gelernt?

 1. Schreib deine To dos auf

2. Priorisiere was dir wirklich wichtig ist
3. Übe Fokus
4. Such dir deine eigene Strategie aus

Werde dir bewusst WOZU du eigentlich am Tag mehr geschafft bekommen möchtest?
Was in dir befriedigst du mit deiner Produktivität?


 

Wenn sonst nix hängen bleibt, dann bitte das hier:

 

Produktivität macht Spaß und bringt dich im Leben weiter – soll dir aber dienen, dass du mit dem „mehr“ der Zeit, etwas für dich anfangen kannst.

 


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Schreib mir dein Feedback zur Folge.

podcast@inspirations4growth.de

Rise and glow!

Scheine Deine Werte nach außen und lebe vor was du dir wünschst!


Weitere Infoquellen für dich:
Blog + Podcasts:
Deutschsprachig:
Österreich – Thomas Mangold
Österreich – Ivan Blatter
Deutschland – Blog – Karrierebibel 

Englischsprachig:
USA – Dave Asprey/bulletproof
The Sparring Mind
USA – Tara Brach – Youtube/Podcast: From human doing to human being

Bücher:
USA – Brian Tracey – Eat the frog

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